gabriele albers

Autorin (Unterhaltungslit.):

schreibt  Romane, die sich mit den aktuellen Fragen unserer Zeit beschäftigen

 

Journalistin (dt.):

rechtlich nicht geschützte Berufsbezeichnung; 

hier: Ausbildung an der Kölner Journalistenschule

 

Dipl. Volksw. sozialwiss. Richtung (akad.):

Studium der Volkswirtschaft, Politikwissenschaft und der Wirtschaftspsychologie

 

 


Vita

+ arbeitete als Journalistin unter anderem bei Capital und der Financial Times Deutschland

+ gründete unter dem Dach der Verlagsgruppe Milchstraße in den 2000er-Boom-Jahren die Internet-Wirtschaftszeitung Net-Business

+ machte sich 2002 mit der Research- und Analysefirma Ecoquest selbstständig, hatte dann aber schneller Aufträge für PR- und Öffentlichkeitsarbeit, als sie „der Kunde ist König“ sagen konnte

+ hielt für den Deutschen Gründerpreis nach spannenden Kandidaten aus verschiedenen Technologiebereichen Ausschau

+ engagierte sich politisch bei den Grünen und kandidierte für die Hamburger Bürgerschaft (= Landesparlament des Stadtstaates)

+ beendete 2016 ihren ersten Roman „Nordland“,

 

+ veröffentlichte 2017 ihre erste Kurzgeschichte "Der Text" in der Anthologie "Eine Nacht im November"

 

+ freute sich über alle Maßen, als im März 2018 endlich "Nordland - Hamburg 2059. Freiheit" im acabus Verlag erschien, einem kleinen, aber sehr engagierten Independent-Verlag

 

+ ist gespannt auf die Anthologie "10", die im September 2018 im acabus Verlag erscheinen und eine weitere Kurzgeschichte aus der Nordland-Welt enthalten wird

 

+ arbeitet zur Zeit am zweiten Teil von "Nordland"

Netzwerk

+ schreibt seit November 2016 im writers' room, einem von der Hamburger Kulturbehörde geförderten Arbeitsraum

 

+ lernt ständig dazu, dank der intensiven Arbeit mit ihrer Schreibgruppe im writers' room

 

+ ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS)

 

+ trifft sich regelmäßig mit den Nanoaten, dem Hamburger Zweig des Nanowrimo.org und lässt sich jeden November auf das Abenteuer ein, in nur einem Monat den ersten Entwurf eines Romans zu schreiben

 

+ engagiert sich für die Grünen als "zugewählte Bürgerin" im Haushalts- und Kulturausschuss im Bezirk Eimsbüttel

 

+ ist Mitglied der ehemaligen Wirtschaftjunioren (eJ) der Handelskammer Hamburg

 

+ pflegt eher schlecht als recht ihren Auftritt in den Sozialen Medien; aktuell ist sie bei Facebook, Instagram und Xing zu finden

 

+ verlinkt sehr gerne die Seiten ihrer Freunde:

Susanne Dupont, Fotografin, die für die aktuellen Portraitfotos verantwortlich ist

Ina Schürmann, Gesangslehrerin, die mit  "RockYourVoice" jeder Stimme das Piepsige nimmt

Holger Nacken, Journalist, Autor und unerschrockener Radfahrer, der die Leser in "Der Alpenradler" an seiner Reise über die Alpen teilhaben lässt

Monika Lörchner, wunderbare Kollegin und Autorin, die mit "Hexenherz" ein Buch geschrieben hat, in dem die Frauen das Sagen haben

 

und sonst so?

+ liebt Star Trek und Doctor Who, findet Reisen in andere Welten und Zeiten extrem faszinierend; aber um einen guten Science-Fiction-Roman zu schreiben... dafür hätte sie früher besser in Physik aufpassen müssen

 

+ ärgert sich manchmal, dass sie das nicht getan hat, denn der Nachtstart eines Space-Shuttles in Cape Canaveral war beeindruckend; im nächsten Leben wird sie Astronautin

 

+  bis dahin verfolgt sie die technologischen  Entwicklungen in unserer Welt und gruselt sich  bei dem Gedanken, dass die Computer uns bereits in so vielem überlegen sind.

 

+ versucht, alles zu hinterfragen und nichts als gegeben vorauszusetzen; ceteris paribus war ihr schon während des Studiums zutiefst zuwider 

 

+ ihre persönliche Zeitreisemaschine würde sie  500 Jahre in die Zukunft transportieren, sie würde wissen wollen, wie sich die Menschen weiterentwickelt haben und was sie Neues herausgefunden haben.

 

+ sie hofft, dass es in 500 Jahren noch Menschen gibt. Ganz sicher ist sie sich nicht.