gabriele albers

Autorin (Unterhaltungslit.):

schreibt  Romane, die sich mit den aktuellen Fragen unserer Zeit beschäftigen

 

Journalistin (dt.):

rechtlich nicht geschützte Berufsbezeichnung; 

hier: Ausbildung an der Kölner Journalistenschule

 

Dipl. Volksw. sozialwiss. Richtung (akad.):

Studium der Volkswirtschaft, Politikwissenschaft und der Wirtschaftspsychologie

 

 


Vita

+ arbeitete als Journalistin unter anderem bei Capital und der Financial Times Deutschland

+ gründete unter dem Dach der Verlagsgruppe Milchstraße in den 2000er-Boom-Jahren die Internet-Wirtschaftszeitung Net-Business

+ machte sich 2002 mit der Research- und Analysefirma Ecoquest selbstständig, hatte dann aber schneller Aufträge für PR- und Öffentlichkeitsarbeit, als sie „der Kunde ist König“ sagen konnte

+ hielt für den Deutschen Gründerpreis nach spannenden Kandidaten aus verschiedenen Technologiebereichen Ausschau

+ engagierte sich politisch bei den Grünen und kandidierte für die Hamburger Bürgerschaft (= Landesparlament des Stadtstaates)

+ entschied sich 2011 aus dem Hamsterrad mit den 80-Stunden-Wochen auszusteigen und sich  auf das zu konzentrieren, was sie wirklich tun wollte: Geschichten schreiben

+ beendete 2016 ihren ersten Roman „Nordland

 

+ ist seit November 2016 Mitglied im writers' room, einem von der Hamburger Kulturbehörde geförderten Arbeitsraum für literarisch Schreibende

Veröffentlichungen

Die letzten "klassischen" Veröffentlichungen sind schon ein paar Jahre her. FTD, Capital, Net-Business, Wochenpost - bei Interesse an einzelnen Artikeln bitte über "senden" Kontakt aufnehmen.

Im Herbst 2017 veröffentlichte sie zusammen mit sieben weiteren Autoren eine Sammlung von  Kurzgeschichten: "Hamburg schreibt –  Eine Nacht im November".

 

Im März 2018 ist "Nordland – Hamburg 2059. Freiheit" im Hamburger acabus Verlag erschienen. Mehr Informationen rund um diese Veröffentlichung gibt es hier.

und sonst so?

+ liebt Star Trek und Doctor Who, findet Reisen in andere Welten und Zeiten extrem faszinierend; aber um einen guten Science-Fiction-Roman zu schreiben... dafür hätte sie früher besser in Physik aufpassen müssen

 

+ ärgert sich manchmal, dass sie das nicht getan hat, denn der Nachtstart eines Space-Shuttles in Cape Canaveral war beeindruckend; im nächsten Leben wird sie Astronautin

 

+  bis dahin verfolgt sie die technologischen  Entwicklungen in unserer Welt und gruselt sich  bei dem Gedanken, dass die Computer uns bereits in so vielem überlegen sind.

 

+ versucht, alles zu hinterfragen und nichts als gegeben vorauszusetzen; ceteris paribus war ihr schon während des Studiums zutiefst zuwider 

 

+ ihre persönliche Zeitreisemaschine würde sie  500 Jahre in die Zukunft transportieren, sie würde wissen wollen, wie sich die Menschen weiterentwickelt haben und was sie Neues herausgefunden haben.

 

+ sie hofft, dass es in 500 Jahren noch Menschen gibt. Ganz sicher ist sie sich nicht.